2. November 2017

Termine

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Alle Termine für die  Stadt-Litera-Tour  findet ihr hier.


Neuer Kurs Biografiarbeit in Dortmund:

Alles dazu findet ihr hier:

Biographische Schreibwerkstatt_Bildungswerk


Achtsamkeit und Kommunikation – Der Dialog-Prozess

Ein Einstieg in den Dialog-Prozess – die Achtsamkeit in der Kommunikation

Bei der Arbeit im beruflichen Umfeld oder auch im privaten Kontext ist es in Diskussionen oder Debatten häufig so, dass Menschen eher gegeneinander als miteinander reden. Sie neigen dazu, ihre Meinung als absolute Wahrheit anzunehmen und zu verteidigen. Sie versuchen den oder die anderen zu überreden und ihre Meinung überstülpen zu wollen.

Beim achtsamen Dialog geht es weder um das Überzeugen, noch darum, Recht zu haben oder bei einer Diskussion zu gewinnen. Es geht nicht um rhetorische Brillanz oder darum Eindruck zu schinden. Es geht um Achtsamkeit beim Miteinander reden, um gemeinsames Denken, um Respekt und es geht darum von Herzen zu sprechen.

Der Dialog-Prozess ist eine Haltung. Es ist ein modernes, an David Bohm und Martin Buber angelehntes Kommunikationsverfahren. Dadurch wird echte Begegnung möglich und wir können lernen, durch Verlangsamung und Achtsamkeit die in unserem Unterbewusstsein gespeicherten stereotypen Reaktionen zu unterbrechen.

Das Verfahren basiert auf Zuhören und gehört werden, Entschleunigung und Wertschätzung, Vertrauen und Offenheit.

Neben einführenden und vertiefenden Übungen besteht die Möglichkeit Dialoge zu üben und gezielte Problemstellungen mit einem Dialog zu bearbeiten.

Der Dialog ist ein zutiefst demokratischer Prozess, der Tiefe und Partizipation anregt und beruflich und privat helfen kann, Konflikte zu lösen und sich gegenseitig besser zu begreifen.

Dieses Seminar läuft über den Zeitraum von sechs Monaten. Heike Wulf hat 2018 den Dialog-Prozess im regelmäßigen Austausch kennengelernt und war gleich so begeistert, dass sie sich 2019 zur Dialog-Prozess-Begleiterin ausbilden ließ. Neben ihrer freiberuflichen Tätigkeit als Autorin und Lese- und Literaturpädagogin hat sich als Beraterin für Burnout und Resilienz ausbilden lassen.

Einmal im Monat am 21.1. /18.2. /17.3./ 21.4./19.5./30.6. jeweils 18 Uhr

Pro Abend 3 Unterrichtseinheiten.

Anmeldung verpflichtend.

(Es können punktuell Gäste auf Anfrage eingeladen werden (pP 20 € pro Abend)

Kosten insgesamt: 120 € pP.

Monatliche Zahlung möglich

Wo: Projektraum Ka!sern, Kaiserstr. 71


Die Fünf-Sinne Tour im Kaiserviertel ist online:


ERZÄHL-CAFÉ im Projektraum KA!SERN, Kaiserstr. 75
immer dienstags  19 – 21 Uhr
In 2019 gibt es bei KA!SERN das Angebot eines Erzählcafés.
Erzählcafés sind Erzählrunden, bei denen die Lebensgeschichten und Erfahrungen der Teilnehmenden im Zentrum stehen. Durch aktives Zuhören und Erzählen bietet sich die Möglichkeit, sich zu begegnen, besser kennenzulernen und zu verstehen.
Jeden Abend wird es ein Thema geben. Moderiert wird der Abend von der Lese- und Literaturpädadogin Heike Wulf.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

nächste Termine:

Di 07. Januar 2019

Das Thema wird sein: Glück. Was ist das und wo finden wir es?

Zusatztermin zur Nachhaltigkeitswoche – Schwerpunkt Kleidung – im Ka!sern:

Di 4. Februar 2019

Heute reden wir über besondere Kleidungsstücke. Welche Erinnerung verbindet dich mit diesem Kleidungsstück? Was hast du damit erlebt? Erzähl es uns.

Wir freuen uns über Teilnehmer*innen aus allen Generationen.


Meine Termine in der VHS Castrop Rauxel

Alle Anmeldungen unter: vhs@castrop-rauxel.de

Achtsamkeit und Kommunikation – Der Dialog-Prozess

Ein Einstieg in den Dialog-Prozess – die Achtsamkeit in der Kommunikation

Bei der Arbeit im beruflichen Umfeld oder auch im privaten Kontext ist es in Diskussionen oder Debatten häufig so, dass Menschen eher gegeneinander als miteinander reden. Sie neigen dazu, ihre Meinung als absolute Wahrheit anzunehmen und zu verteidigen. Sie versuchen den oder die anderen zu überreden und ihre Meinung überstülpen zu wollen.

Beim achtsamen Dialog geht es weder um das Überzeugen, noch darum, Recht zu haben oder bei einer Diskussion zu gewinnen. Es geht nicht um rhetorische Brillanz oder darum Eindruck zu schinden. Es geht um Achtsamkeit beim Miteinander reden, um gemeinsames Denken, um Respekt und es geht darum von Herzen zu sprechen.

Der Dialog-Prozess ist eine Haltung. Es ist ein modernes, an David Bohm und Martin Buber angelehntes Kommunikationsverfahren. Dadurch wird echte Begegnung möglich und wir können lernen, durch Verlangsamung und Achtsamkeit die in unserem Unterbewusstsein gespeicherten stereotypen Reaktionen zu unterbrechen.

Das Verfahren basiert auf Zuhören und gehört werden, Entschleunigung und Wertschätzung , Vertrauen und Offenheit.

Neben einführenden und vertiefenden Übungen besteht die Möglichkeit Dialoge zu üben und gezielte Problemstellungen mit einem Dialog zu bearbeiten.

Der Dialog ist ein zutiefst demokratischer Prozess, der Tiefe und Partizipation anregt und beruflich und privat helfen kann, Konflikte zu lösen und sich gegenseitig besser zu begreifen.

Dieses Seminar läuft über den Zeitraum von sechs Monaten. Man trifft sich immer am letzten Dienstag im Monat.

Heike Wulf hat 2018 den Dialog-Prozess im regelmäßigen Austausch kennengelernt und war gleich so begeistert, dass sie sich 2019 zur Dialog-Prozess-Begleiterin ausbilden ließ. Neben ihrer freiberuflichen Tätigkeit als Autorin und Lese- und Literaturpädagogin hat sich als Dozentin auf den Schwerpunkt Burnout-Profilaxe spezialisiert.

Kurs Nr. B560012    Leitung: Heike Wulf

Di., 28.01.2020         Di., 25.02.2020        Di., 24.03.2020         Di., 28.04.2020        Di., 26.05.2020          Di., 23.06.2020         jew. 18:00 – 20:15 Uhr        Bürgerhaus, Leonhardstr. 4, Raum Delft

Zeitraum:   6 Monate, 18 UStd.

Entgeld: 85,– €


Vortrags-Workshop: Nie wieder unsicher sprechen !

Ein Wochenendseminar für Berufstätige, aber auch Ehrenamtliche oder jede/n, die/der auch privat das freie Sprechen lernen will und das Selbstbewusstsein stärken will.

Nie wieder unsicher sprechen, nie mehr unsicher Vorträge halten – das ist das Ziel. Atem- und Stimmtechniken werden ebenso vermittelt, wie Ausdruckmöglichkeiten durch Körpersprache und Mimik. Anhand von Beispieltexten wird gezeigt, wie ein Dialog einen komplett anderen Sinn ergibt, wenn er unterschiedlich vorgetragen wird.

In der Gruppenarbeit wird die Bühnenpräsenz geübt und dadurch gleichzeitig die Angst und Scheu vor den Zuhörern vermindert. Techniken gegen das Lampenfieber und zur Beruhigung runden das Programm ab. Unter anderen werden in dieser Gruppe diese Fragen aufgegriffen:

Wie stelle oder setze ich mich hin? Welche Rede-Geschwindigkeit halte ich ein? Welche Pausen mache ich? Wie arbeite ich mit/ohne Mikrofon? Wie arbeite ich mit der Lautstärke meiner Stimme? Und nicht zuletzt: Was ziehe ich an?

Endlich angstfrei zu sprechen kann gelernt werden!

K.Nr. B560010         Leitung: Heike Wulf

Termin: Sa., 15.02.2020       10:00 – 16:30 Uhr   Wo: BBZ Dingen, Westheide 63, Mehrzweckraum, Eingang direkt von der Westheide           1mal Sa., 8 UStd.

Entgeld: 40,– €