27. Juni 2017

Aktuelles


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Es sind noch Plätze frei in meinem Schreibwerkstatt-Onlinekurs im Balou: Mehr unter Termine, hier auf diesen Seiten


Diese Geschichte ist leider nicht fertig geworden und jetzt werden junge Autor*innen gesucht:

Die unvollendete Geschichte im Kulturrucksack
VHS sucht Ende für Roman aus der Literatur-werkstatt

„Die siebte Etage“ – so lautet der mögliche Titel des Romans, der als Gemeinschaftswerk in der Literaturwerkstatt der VHS unter Leitung der Literatur- und Lesepädagogin Heike Wulf von September bis Dezember 2020 entstanden ist. Gut 8.000 Worte erzählen bislang die spannende Geschichte von Hausmeister Georg Kolinski, der darauf besteht, als Facility Manager bezeichnet zu werden. Allein: Das Ende fehlt. Weil die Literaturwerkstatt coronabedingt nicht beendet werden konnte, sind nun andere junge Autorinnen und Autoren gefragt, die einmal ein eigenes Werk als gebundenes Buch bewundern möchten: Was passiert am Schluss der Geschichte?

An ihrem Beginn lernen die Lesenden Georg Kolinski als mies gestimmten Erzähler kennen, der seine Aggressionen nicht ganz unter Kontrolle, aber versteckt unter Ablehnung und Intoleranz dennoch einen weichen Kern hat, wenn er Kindern begegnet. Voller Groll auf das Leben, seine Exfrau und die nervigen Bewohner „seiner“ drei Hochhäuser verrichtet er seine Arbeit als Hausmeister, pardon, Facility Manager – und ist nebenberuflich in einige durchaus zwielichtige, aber einträgliche Machenschaften verstrickt, die mit der geheimnisvollen Etage 7 des Hochhauses mit dem großen Leuchtturm-Fassadenbild zusammenhängen.

Bereits im zweiten Kapitel wechselt die Erzählperspektive und mit ihr die Sicht auf die Dinge: Ella, die junge Enkelin der Inhaberin des Tante-Emma-Ladens im Erdgeschoss des Leuchtturm-Hauses, bringt kindlichen Schwung in die Geschichte, wenn sie die Lesenden einen Blick in ihren Alltag werfen lässt, in dem sie hin und wieder auch dem allgegenwärtigen Georg Kolinski begegnet. So geht es auch Elena, einer Teenagerin mit zwei älteren Brüdern und zwei Müttern aus dem benachbarten Haus mit dem Wellenmotiv auf der Fassade, und Elisabeth, die mit ihren wohlhabenden Eltern vor Kurzem in eine der neuen Luxuswohnungen des Leuchtturm-Hauses, eingezogen ist. Die vier Protagonisten wechseln sich mit dem Erzählen entlang des roten Fadens der Handlung gekonnt ab und offenbaren jeweils ihre ganz eigenen charakteristischen Gedanken und Gefühle.

Genau die geraten bei allen in Aufruhr, als die drei Mädchen beginnen, um das Geheimnis der 7. Etage des Leuchtturm-Hauses zu rätseln. Warum hält der Fahrstuhl nie im 7. Stockwerk? Wieso ist die entsprechende Tür im Treppenhaus verschlossen? Was sind das für seltsame Geräusche, die nachts aus der Etage zu hören sind, und warum zum Teufel braucht Kolinski jede Menge Eis und Haarwaschmittel, obwohl er doch eine Glatze hat? Ella, Elena und Elisabeth lassen die Lesenden an ihren Beobachtungen teilhaben und notieren alles, was ihnen seltsam erscheint. Schließlich gelingt es den drei Detektivinnen sogar, den Fahrstuhl im 7. Stock zum Halten zu bringen – doch was dort schließlich passiert, das ist noch nicht geschrieben.

Die fertig gestellten ersten elf Romankapitel, die zwar aus verschiedenen Federn stammen, aber dennoch wie aus einem Guss scheinen, finden Interessierte in den Kultur Care Paketen des Kulturrucksacks, der ab Montag, 29. März, von der VHS an der Geschäftsstelle Widumerstr. 26 ausgegeben wird. Dafür muss telefonisch ein Termin unter 02035 / 5488410 vereinbart werden.

Gesucht werden nun die letzten beiden Roman-Kapitel mit zusammen maximal 1.400 Wörtern, die mit dem Einverständnis zur Veröffentlichung bis zum 3. Mai per E-Mail an vhs@castrop-rauxel.de geschickt werden können. Aus allen Einsendungen wählt das Team der VHS drei End-Versionen aus, die mit dem Roman zusammen, voraussichtlich in einer Auflage von 40 Exemplaren, gedruckt werden und dann in der Stadtbibliothek kostenfrei erhältlich sein werden.

Literaturwerkstatt-Leiterin Heike Wulf, aus deren Feder Georg Kolinski selbst stammt, lebt als Schriftstellerin und Lese- und Literaturpädagogin in Dortmund. Sie arbeitet als Vortragsdozentin und Herausgeberin und leitete jahrelang das von ihr entwickelte Wort-Café und das Kinder-Wort-Café in der Mayerschen Buchhandlung in Dortmund. Eine ihrer zahlreichen Veröffentlichungen ist ihr erster Krimiband „Am Abgrund ist die Aussicht schöner“ aus dem Jahr 2011.

Für das fehlende Romanende wünscht die VHS allen kreativen Köpfen spannende Einfälle und gute Ideen!


Sie wollen Ihre Biografie aufschreiben und brauchen dabei eine sachverständige und erfahrene Unterstützung?

Dann lassen Sie uns miteinander sprechen. 0172-5270953.


Mein Biografiekurs ist jetzt auch online buchbar.

Mehr unter Termine hier an dieser Stelle


Unser Buch ist jetzt auch raus:

Unverhofft Tot, ein Dortmund – Krimi

Hier findet ihr Rezensionen dazu:

Wir haben mal unsere Rückmeldungen und Rezensionen gesammelt

Hauptkommissarin Barbara Allenstein steckt noch mitten im Umzug, als ihre neue Dortmunder Dienststelle sie zu einem Leichenfund ruft. Lucas von der Forst, Inhaber einer Gebäudereinigung, hat im Teich einer Gemeinschaftswohnlage eine getötete Altenpflegerin entdeckt. Da er ein paar Tage zuvor einen heftigen Streit mit der Frau hatte, gerät er schnell ins Visier der Polizei.
War die demente Hilde Körner Zeugin der Tat? Die Ermittlungen erweisen sich als zäh, doch die Lage ändert sich, als man ganz in der Nähe eine weitere Frauenleiche findet. Zwischen den Opfern besteht eine kriminelle Verbindung. Erleichtert streicht Barbara Allenstein den sympathischen Gebäudereiniger von der Liste der Verdächtigen.

Bestellt werden kann er hier:

https://www.epubli.de/shop/buch/Unverhofft-tot-Ortrud-Battenberg-Karin-H%C3%BCbener-Heike-Wulf-9783750286580/95823#beschreibung


Bald ist er raus unser Dortmunder Krimi: Unverhofft Tot. Erste Informationen gibt es hier: https://www.facebook.com/Unverhofft-Tot-Ein-Dortmund-Krimi-102248794688126/?modal=admin_todo_tour


2019 habe ich auch an einer Schulung der Stiftung Lesen teilgenommen und mich zur Multiplikatorin ausbilden lassen und bin seitdem eingetragen im Referentenpool der Stiftung Lesen.

Vorlesepaten ausbilden und dabei auch MINT einsetzten, darauf lag der Schwerpunkt.

Nun hab ich neben meinem Vortragsworkshop für Vorlesepaten noch ein Seminar mit dem Schwerpunkt MINT  entwickelt. Mein erster Termin steht in Castrop Rauxel. Sie können mich auch buchen.

Infos bitte anfordern unter: kontakt@wort-kunst-raum.de

2019

Seit Oktober bin ich Beraterin für Burnout und Resilienz und runde damit mein Angebot rund um das Thema Achtsamkeit ab.

Sie können mich ab jetzt buchen.


Seit September bin ich zertifzierte Dialogprozeß-Begleiterin

Die dialogische Haltung ist ein ständiges Bemühen um Achtsamkeit und Präsenz, eine Sensibilisierung für die eigenen Wahrnehmungsmodelle, Urteile und Bewertungen. Im Dialog stehen gegenseitiger Respekt, Zuhören und sich authentisch mitteilen zu können im Mittelpunkt.

Durch die Vermeidung von Bewertungen in Dialogprozessen entsteht eine Atmosphäre der Gleichwürdigkeit. Dadurch erlangen die Teilnehmenden Sicherheit und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und können ihr Entwicklungspotential entfalten. Die Weiterbildung qualifiziert dazu, selbst dialogische Prozesse in Gruppen, Teams und/oder mit Einzelnen zu begleiten.

Der geschützte Vertrauensraum der Gruppe ermöglicht einen intensiven Austausch und echte Begegnungen. Achtsames Zuhören und erkundendes Fragen erzeugen ein Gefühl von Annahme und Verbundenheit. Unter diesen Bedingungen ist ein miteinander Lernen und persönliches Wachstum möglich. Im Dialog werden Denkprozesse verlangsamt, so dass Gedanken, Annahmen und Bewertungen beobachtet und reflektiert werden können. Die gewonnenen Erkenntnisse tragen dazu dabei, sich selbst besser zu verstehen und erleichtern somit jede Art von Beziehung.


Die Fünf-Sinne Tour im Kaiserviertel

ist online!

Erlebt das quirlige und beliebte Viertel im Osten der Stadt mit allen fünf Sinnen.

Das attraktive Kaiserviertel ist das Gründerviertel dieser Stadt und geprägt durch prachtvolle Altbauten, exklusive und familiär geführte Geschäfte und Restaurants, guten Einkaufsmöglichkeiten sowie öffentliche Kunst.

Lernt dieses Viertel mit mir kennen.

Riecht die Düfte der Welt.

Schmeckt den Unterschied der besonderen kulinarischen Köstlichkeiten.

Seht euch an, was dieses Viertel alles zu bieten hat.

Macht den Fühltest und freut euch über eine kleine Aufmerksamkeit.

Lauscht den Geschichten über diesen außergewöhnlichen Ort.

Auf dem wunderschönen Ostfriedhof werdet ihr tief in die Vergangenheit dieser Stadt eintauchen können und mit mir einen etwas anderen Sinnes – Spaziergang machen.

Jetzt buchen und teilnehmen!

Ich freue mich auf euch!
Heike Wulf

Der Umwelt-Roman der Schreibwerkstatt Castrop-Rauxel ist raus.


Meine Stadt-Litera-Tour ist online und kann ab jetzt gebucht werden.

*Mehr dazu weiter unten


Werde, der du bist! – NEUE Termine

Schreibe deine Geschichte auf und finde dabei heraus, wer du bist und was du willst.

Mehr dazu hier:


*Lauscht Dortmunds Herzschlag und seiner Literatur!

Lernt diese Stadt ganz nach Eurem persönlichen Geschmack kennen.

Dortmund hat viel zu bieten. Im Mittelalter war Dortmund mit 7500 Einwohnern eine europäische  Großstadt und durch den Städtebund der Hanse geprägt.  Durch die Industriealisierung im 19. Jahrhundert ist die Stadt explodiert. Bei dieser Tour werdet Ihr nicht nur eingeladen, die Geschichte Dortmunds hautnah zu erfahren, sondern lernt auch seine Kulturräume kennen.

Stadtführerin Heike Wulf – ihres Zeichens Krimi-Autorin und fest verwoben mit der Literaturszene Dortmunds – wird gemeinsam mit euch in die Kultur dieser Stadt eintauchen. Als besonderen Leckerbissen bietet sie originelle Themenlesungen an und führt euch durch Fantasie und Wirklichkeit.

Erfahrt, wo es einen verheerenden Bombenanschlag in der Innenstadt gegeben hat, wo eine Leiche angeblich und tatsächlich eingemauert worden ist und warum in der Brückstraße Blutrache für einen gewaltsamen Tod verübt werden sollte.

Weniger morbide entführt Heike Wulf euch auch zum Welttag des Kusses und zum Valentinstag. Lasst euch auf ihrer Tour mit fiktionaler und historischer Romantik überraschen. Der Muttertag ist von ihr in einem literarischen Kontext gesetzt worden. Zudem ruft sie mit ihren Führungen auch dunkle Kapitel der Geschichte ins Gedächtnis und erinnert an die Bücherverbrennung – und damit an Ereignisse, die nicht vergessen werden dürfen.

Zum Internationalen Frauentag werden starke Autorinnen vorgestellt, die den Nelly Sachs Preis dieser Stadt verliehen bekommen haben und zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen hören wir fiktionale und biografische Geschichten zum Thema.

Lernt diese Stadt ganz nach Eurem persönlichen Geschmack kennen. Lauscht Dortmunds Herzschlag und seiner Literatur.

Unterstützt werden wir dabei von der Mayerschen Buchhandlung in Dortmund.

Bei Facebook kann man auch reinschnuppern.


Elitus und das Wunder von Bladenhorst

Seit September 2018 haben 9 junge Nachwuchsautorinnen mit mir ihren eigenen gemeinsamen Roman geschrieben.

Es geht in die Vergangenheit – genauer gesagt ins Jahr 1900. Die Protagonisten leben auf einer Eliteschule und haben alle ein Geheimnis, dass sie hüten müssen.

Aus dem Prolog:

Nicht nur, dass es Magarete schon schwer genug hatte mit ihrer tödlichen Gabe. Nein, außerdem hat sie dauernd Probleme in der Schule, weil ihre Familie arm war. Aber als sie dann entführt wird, bricht in riesiger Tumult in der Schule aus.

Das war ein tolles Projekt und es ist ein außerst spannender Jugend – Roman entstanden.



Werde, der du bist.

Mein neues Lebens – Literatur  – Seminar startet ab dem 24.1 im Projektraum Ka!sern.

Mehr Infos unter Termine.


2018

Dezember  hieß  es im Café Plus:

Wie tickt eine Autorin?

Ich hab mal ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert.

Hier die Ankündigung: Was bewegt eine Autorin zu schreiben? Wie kommt sie auf ihre Ideen? Was berührt sie und muss umgesetzt werden? Heike Wulf hat lange Jahre mit „UndPunkt“ szenische Lesungen inszeniert und mit den Bloody Marys für den Guten Zweck  gelesen und zwar ausschließlich für Dortmunder Frauenprojekte. Dabei sind viele Texte entstanden, die berühren.

Als Fußballfan musste sie eine Geschichte über den BVB schreiben und auch der Ruhrpott und seine Sprache haben sie beeinflusst.

Heute Abend erleben Sie einen Mix aus 20 Jahren Literatur aus Dortmund

Das war ein interessanter Abend, auch für mich. Die Lesung würde ich gerne wiederholen.


„Gefangen in der Zeit“ heißt der historische Krimi, den ich mit meinen Kids der 3. und 4. Klasse der Brechtener Grundschule  gemeinsam geschrieben haben. Gefangen in der Zeit – Das Buch_aktuell

Letzte Zeche Haniel Prosper schließt.

In einem 10 – wöchigen freiwilligem Seminar habe ich zusammen mit Kindern der Fürstenberg – Grundschule eine Geschichte rund um die Schließung der letzten Zeche  Prosper Haniel in Bottrop und unserer gemeinsamen Bergbauvergangenheit geschrieben.

Auf Wunsch der Kinder haben wir eine Zeitreise ins Jahr 1918 unternommen.  Die Kinder haben erfahren, wie es früher gewesen ist, im Bergbau zu arbeiten oder zur Schule zu gehen. Sie waren erstaunt, wie viele Dinge, die uns heute ganz selbstverständlich sind,  es damals noch gar nicht gab.

Sie haben einen Einblick davon erhalten, wie der Bergbau unsere Heimat verändert hat und wie viele Menschen hierhin gekommen sind, um Arbeit zu finden. Sie haben viel über die Generationen vor uns erfahren können.

2017

Ein Jahr sind meine kleinen Reporter in ihrer Umgebung unterwegs gewesen und haben ihre neue Heimat vorgestellt, von ihrer eigenen – verlorenen – Heimat erzählt, Haushalts- und Schönheitstipps zusammen getragen und unter anderem ihre liebsten Witze aufgeschrieben. Herausgekommen ist dabei das Berswordtini Kindermagazin.