27. Juni 2017

Aktuelles

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Dann mailen Sie mir: kontakt@wort-kunst-raum.de.

2019

Die Planung meiner Stadt – Litera – Touren schreitet voran. Ab Mitte Dezember werde ich das neue Projekt veröffentlichen.

Bei Facebook kann man schonmal reinschnuppern.


Werde, der du bist.

Mein neues Lebens – Literatur  – Seminar startet ab dem 24.1 im Projektraum Ka!sern.

Mehr Infos unter Termine.


2018

Am 4.12. hieß  es im Café Plus:

Wie tickt eine Autorin?

Ich hab mal ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert.

Hier die Ankündigung: Was bewegt eine Autorin zu schreiben? Wie kommt sie auf ihre Ideen? Was berührt sie und muss umgesetzt werden? Heike Wulf hat lange Jahre mit „UndPunkt“ szenische Lesungen inszeniert und mit den Bloody Marys für den Guten Zweck  gelesen und zwar ausschließlich für Dortmunder Frauenprojekte. Dabei sind viele Texte entstanden, die berühren.

Als Fußballfan musste sie eine Geschichte über den BVB schreiben und auch der Ruhrpott und seine Sprache haben sie beeinflusst.

Heute Abend erleben Sie einen Mix aus 20 Jahren Literatur aus Dortmund

Das war ein interessanter Abend, auch für mich. Die Lesung würde ich gerne wiederholen.


„Gefangen in der Zeit“ heißt der historische Krimi, den ich mit meinen Kids der 3. und 4. Klasse der Brechtener Grundschule  gemeinsam geschrieben haben. Gefangen in der Zeit – Das Buch_aktuell

Letzte Zeche Haniel Prosper schließt.

In einem 10 – wöchigen freiwilligem Seminar habe ich zusammen mit Kindern der Fürstenberg – Grundschule eine Geschichte rund um die Schließung der letzten Zeche  Prosper Haniel in Bottrop und unserer gemeinsamen Bergbauvergangenheit geschrieben.

Auf Wunsch der Kinder haben wir eine Zeitreise ins Jahr 1918 unternommen.  Die Kinder haben erfahren, wie es früher gewesen ist, im Bergbau zu arbeiten oder zur Schule zu gehen. Sie waren erstaunt, wie viele Dinge, die uns heute ganz selbstverständlich sind,  es damals noch gar nicht gab.

Sie haben einen Einblick davon erhalten, wie der Bergbau unsere Heimat verändert hat und wie viele Menschen hierhin gekommen sind, um Arbeit zu finden. Sie haben viel über die Generationen vor uns erfahren können.

2017

Ein Jahr sind meine kleinen Reporter in ihrer Umgebung unterwegs gewesen und haben ihre neue Heimat vorgestellt, von ihrer eigenen – verlorenen – Heimat erzählt, Haushalts- und Schönheitstipps zusammen getragen und unter anderem ihre liebsten Witze aufgeschrieben. Herausgekommen ist dabei das Berswordtini Kindermagazin.