14. Oktober 2017

Meine Veröffentlichungen

Meine Bücher, Herausgeberinnenschaften und Veröffentlichungen*

(*Alle Veröffentlichunge gesamt: bitte weiter nach unten scrollen)

2011 ist im Brockmeyer Verlag mein 1. Buch erschienen!

„Am Abgrund ist die Aussicht schöner“

Aus dem Vorwort:

Kurzgeschichten am Rande des Abgrunds und darüber hinaus – erzählt in atemlos knapper Diktion. Einfühlsam und mit sensibler Beobachtungsgabe zeichnet sie Menschen in Grenzsituationen, manchmal mit Humor und einem Augenzwinkern, häufig aber auch mit tödlicher Konsequenz. Die Autorin beschäftigt sich mit dem, was im Verborgenen liegt. Was sie umtreibt ist die Frage, was geht in den Opfern, was in den Tätern vor? Dabei spricht sie deutlich und mit krassen Worten aus, was für viele tabu ist.

Jeder Blick über den Abgrund eröffnet neue Wege. Noch weit entfernt vielleicht, aber sie sind da. Wagt man einen großen Schritt? Findet man einen neuen Weg? Bleibt man stehen? Oder stürzt man in die Tiefe?

Bestellungen unter wulfheike@yahoo.de oder T 0231- 5310260

Hier gibt es einen Blick ins Buch:

Alle aktuellen Termine finden Sie dazu hier

Erhältlich ist das Buch in allen gängigen Buchhandlungen und bei Amazon

Die ersten Stimmen zum Buch:

Ich habe gerade die erste Geschichte aus Ihrem Buch auf der Verlagsseite gelesen. Mein Fazit: GENIAL!!! Macht süchtig. LEBEN PUR – eben am Abgrund.

Frauke Gorontzi

Erst einmal ein großes Lob für Deine Kurzgeschichtensammlung. Sie sind alle gut, und das kann man nicht von jeder Geschichtensammlung sagen!
Zu meiner Lieblingsgeschichte habe ich spontan „Gestohlene Stunden“ ernannt, knapp gefolgt von „Spirit“. Auf jeden Fall hat mir die Leserei so viel Spaß gemacht, dass ich die halbe Nacht durchgemacht habe.

Christian Dreyer

Ich liebe Kurzkrimis und konnte bei der Leseprobe gar nicht mehr aufhören zu lesen. Das Buch werde ich mir erstens kaufen und zweitens weiterempfehlen. Den Buchtitel finde ich übrigens genial.

Ortrud Battenberg

Heike Wulf hat eine wunderbare Art zu schreiben und den Leser bzw. die Leserin in ihren Bann zu ziehen. Ihre Kurzgeschichten sind spannend, lustig, traurig, mitreißend, einfühlsam und teilweise findet man sich selber oder auch selbst gemachte Erfahrungen wieder, sie können aber auch sehr erschreckend sein ob der dahinter steckenden Wahrheit. Man hat das Gefühl, in den Geschichten zu versinken, sie sind so vielschichtig.
Es macht süchtig eine Kurzgeschichte nach der anderen zu lesen, teilweise muss man jedoch zwischendurch durchatmen und Luft holen und sich frei für eine weitere Geschichte machen.
Für jeden empfehlenswert, egal ob Mann oder Frau.

Ursula Kemper

Das schreibt die Presse:

Die WAZ-Bochum am 7.4.11:

Heike Wulfs Geschichten sind zwar hoffungslos blutrünstig, halten aber zum Glück Abstand von den üblichen Krimi-Klischees. Vielmehr muss man bei diesen kurz, knapp und kunstvoll formulierten Mordstaten auch schon mal „um die Ecke denken“. Mit sensibler Beobachtungsgabe zeichnet Heike Wulf ungewöhnliche Menschen-Portraits in Ausnahmesituationen.

Die Ruhr Nachrichten am 28.3.11:

Obwohl das Buch in einem recht schlichten Einband daherkommt, ist es doch sehr abwechslungsreich und hat eine große Themenvielfalt. So hörten die Besucher vier verschiedene Texte: Lustig, spannend, gruselig oder erotisch sind nur ein paar der Wörter, die die Inhalte beschreiben können.Die Autorin veranstaltet keine ganz gewöhnlichen Lesungen.

Buchbesprechung Ruhr Nachrichten 14.4.2011:

Meistens ist es der letzte Satz, der einem endgültig den Boden unter den Füßen wegreißt: Opfer werden zu Tätern, Freunde zu Feinden, Mütter zu Mördern. In den minimalistisch erzählten Kurzgeschichten von Heike Wulf zerbrechen Beziehungen in todsicherer Regelmäßigkeit. „Am Abgrund ist die Aussicht schöner“ heißt der kleine, unscheinbare Band, dessen Innenleben dramatische Einblicke in die Untiefen der Seele gewährt. Die Dortmunder Autorin schaut nicht nur hinter den nächsten Gartenzaun, sie schaut Menschen ins Gemüt, blickt dunkle Kellertreppen hinab, taucht stets für einen kurzen Moment in extreme Leben ein.

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„Das Leben birgt ein tödliches Risiko“

Aus dem Vorwort:

Die Spur führt nach Dortmund!

Im Schatten von Reinoldi, unter den bewegten Bildern des Dortmunder U, zwischen den Gräbern des Ostenfriedhofs, in den Katakomben des Westfalenstadions und im Rosarium des Westfalenparks geschieht es: das Böse.

Die Dortmunder Krimiautorinnen servieren einen Cocktail aus tragischen, pikanten, komischen und spannenden Geschichten.

Sie fördern die dunkeln Seiten der Stadt zu Tage. Und das schonungslos, aufrüttelnd und unterhaltsam. Testen Sie mit Ihnen:  Wo liegt Ihre Schmerzgrenze?

Die Bloody Marys sind: Sabine Deitmer, Eva Encke, Christina Füssmann, Anne-Kathrin Koppetsch, Sabine Ludwigs und Heike Wulf, als Gast: Sonja Rieckmann

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 „Schwarzgelb, der Tag, die Stadt, das Fieber“

Hrsg. Markus Veith und Heike Wulf

24 Stunden an einem Tag, an dem schwarzgelb Deutscher Meister werden könnte. Was macht das mit einer Stadt? Wie bewegt Fußball eine Region, ein Land, eine Metropole? Fußball bestimmt den Alltag der Menschen in Dortmund und im Ruhrgebiet. Fußball ist in Dortmund allgegenwärtig, wird hier gelebt und geliebt. Darüber haben sich sechs Autoren Gedanken gemacht und zusammen eine Geschichte geschrieben. Jeder von ihnen hatte vier Stunden!

Lassen Sie sich überraschen: über die literarische Auseinandersetzung mit dem Mythos Fußball, dem Ruhrgebiet, mit schwulen Fußballern, Männern und Söhnen, Haushaltshilfen und Totengräbern, guten Freundinnen und hoffnungslosen Ehen.

Klappentext:

Sie brennen…
…vor Begeisterung für den Fußball und für den Verein,
…vor lauter Vorfreude auf das Kribbeln und Toben im Stadion beim Spiel,
…vor Erwartung auf Liebe, Lust und Sei-mir-nah.
…vor Schmerzen an Leib und an Seele,
…vor Neid und vor Eifersucht auf den Anderen,
…vor Ärger über die Dummheit mancher Menschen.

Sie brennen, die Herzen all dieser Menschen.

Erschienen im OCM Verlag, Dortmund, Febr. 2012

ISBN: 978-3-942672-05-4

Die Autoren: Achim Albrecht, Eva Encke, Silvana Richter, Winfried Thamm, Markus Veith und Heike Wulf

Die ersten Stimmen:

O-Ton Kloppo, als er es von der Herausgeberin in die Hand gedrückt bekam:  „Wie geil ist das denn! Ich freue mich schon jetzt darauf, es zu lesen.“

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Meine Herausgeberschaften:

Im April 2012 kam  „Noch mehr Schoten – neue Geschichten aus´m Pott“ im Schreiblust-Verlag heraus.

Vorwort:

Als ich im April 2008 die ersten „Schoten“ in den Händen hielt, konnte ich noch nicht ahnen, wie gut sie „einschlagen“ würden. Lesen wir aus den „Schoten“ sind volle Zuhörerränge fast immer garantiert.

Das Buch zählt zu den Bestsellern des Schreiblust-Verlages und auch Promis haben es für sich entdeckt. Die Schauspielerin Marie-Luise Marjan, anderen besser bekannt als Mutter Beimer, nimmt das Buch regelmäßig mit, wenn sie ihren Bilderband: „Ein Revier für die Kultur“, vorstellt, und hat mich per Widmung darum gebeten, doch bald ein Zweites herauszubringen. Ebenso der in Werne geborene Schauspieler Ludger Burmann: Wenn es heißt: „Lesen Sie doch bitte Geschichten aus dem Pott,“ packt er unsere „Schoten“ ein.

Die Ruhr2010 war 2008 schon im Gespräch, hat uns dann ein wunderbares Kulturjahr geschenkt und ist schon wieder Vergangenheit. Was geblieben ist, sind wir: Die „Ruhrpottkulturer“, die vielleicht noch ein bisschen stolzer sind auf ihr tolles Ruhrgebiet, das nun endgültig den Ruf von Ruß und dreckiger Luft hinter sich gelassen hat. Wir, die wir das Ruhrgebiet lieben, mit allem, was dazugehört, den herzlichen und direkten Menschen, den 175 Kulturen, die es bunt und multikulturell machen, wir sind hier und wir machen weiter.

Der Erfolg und die Nachfrage sprachen also für sich und so ist sie nun raus, die Nr. 2.

Noch mehr Schoten … Geschichten aus´m Pott

Erschienen im Schreiblust-Verlag ISBN: 978-3-9812228-8-3

Àpril: 2008 erschien „´n paar Schoten – Geschichten aus dem Pott“ im Schreiblustverlag


Ab hier alle Veröffentlichungen in chronologischer Reihenfolge:

Bibliographie Heike Wulf

Meine bisherigen Veröffentlichungen:

1.

August 1998:

Gewinn des 1. Platzes bei einem Kurzgeschichten- Wettbewerb der Westfälischen Rundschau, Dortmund. Thema: Ein Tag im Jahre 2028

 2.

Juli 2000

mein Beitrag „Wirklich da“

wird in der Edition: „Das Gedichte der Gegenwart“ aufgenommen. Herausgeber: Die Goethe-Gesellschaft Frankfurt MBH, Großer Hirschgraben 15, 60311 Frankfurt/M

3.

Juni 2001

Mein Beitrag: „Lachen“

wird in der Edition: „Kindheit im Gedicht“ aufgenommen

Herausgeber: Die Brentano Gesellschaft Frankfurt MBH, Großer Hirschgraben 15, 60311 Frankfurt/M

 4.

Mai 2003

Mein Beitrag: „Wofür“

wird in der Edition: „Krieg und Frieden“ aufgenommen

Herausgeber: Die Brentano Gesellschaft Frankfurt MBH, Großer Hirschgraben 15, 60311 Frankfurt/M

5.

Juni 2003

Mein Beitrag „Als ob“

gehört zur Auswahl zum: „Text des Monats 2004“

Er erscheint im Januar 2004.

Der Text wurde im Rahmen der Literaturförderung des Kulturbüros der Stadt Dortmund, der Stadt- und Landesbibliothek und der VHS von einer unabhängigen Jury ausgewählt.

6.

September 2003

Mein Beitrag: „Gefühle“

wird in der Edition: „Das neue Gedicht“ aufgenommen

Herausgeber: Die Brentano Gesellschaft Frankfurt MBH, Großer Hirschgraben 15, 60311 Frankfurt/M

7.

November 2003

mit meinem Beitrag „Afrika“

gewinne ich einen  Kurzgeschichten Wettbewerb der Westfälischen Rundschau, Dortmund.

Thema: Sommer im Süden.

8.

Februar 2004

Mein Beitrag  „Bordeauxfarben“

wird in dem Literaturmagazin Lesestoff Nr. 10: Thema: Humor und Satire,  ISSN 1619-0610 aufgenommen

 9.

Juni 2004

Mein Gedicht: „Der letzte Tanz“

wird in der Edition „Jahreszeiten“  aufgenommen

Herausgeber: Die Brentano Gesellschaft Frankfurt MBH, Großer Hirschgraben 15, 60311 Frankfurt/M

10.

Juli 2004

Mein Gedicht: “Weihnachtsmarkt“

wird in der Anthologie „Fröhliche Weihnachten“ unter der ISBN. –Nr. 3-9809142-4-0 veröffentlicht

Verlag: Christine Bienert Schmöker Verlag

11.

August 2004

Mein Gedicht: „Weihnachtsmarkt I“

gehört zur Auswahl zum: „Text des Monats 2005“

Er erscheint im Dezember 2005.

Der Text wurde im Rahmen der Literaturförderung des Kulturbüros der Stadt Dortmund, der Stadt- und Landesbibliothek und der VHS von einer unabhängigen Jury ausgewählt.

12.

Oktober 2004

Mein Beitrag : „Abendbrot“

wird von der Amnesty International Gruppe 9×9 ausgewählt

um bei einer Veranstaltung zu Gunsten der neuen Kampagne „Gewalt gegen Frauen“ gelesen zu werden. Dieser Wettbewerb war in allen deutschsprachigen Ländern ausgeschrieben

13.

November 2004

Mein Beitrag: „Rote Herzen“

Wird in der Anthologie „Frühlingsabenteuer“  ISBN-Nr3-938448-00-8

veröffentlicht

Verlag: Herjo-Verlag, Inhaber: Hermann Jonas, Bessemerweg 17, 22761 Hamburg

14.

Dezember 2004

Mein Beitrag: „Allien“

wird in der Anthologie „55“  ISBN-Nr 3-937836-00-4

veröffentlicht

Verlag: Neverendingland GmbH, Theresienstr. 6-8, 80333 München

15.

März 2005

Mein Beitrag: „Blutige Spur“

Wird in dem Literaturmagazin Lesestoff Nr. 14 aus Leipzig, ISSN 1619-0610 aufgenommen.  Thema: Unter Geiern

16.

August 2005

Mein Beitrag: „Ich rieche sein Haar“

Wird in der Anthologie Mordlust

Storia Verlag aufgenommen. ISBN Nr. 3-9809768-1-5

 17.

August 2005

Mein Beitrag: „Immer Nachts“

gehört zur Auswahl zum: „Text des Monats 2006“

Der Text wurde im Rahmen der Literaturförderung des

Kulturbüros der Stadt Dortmund, der Stadt- und

Landesbibliothek und der VHS von einer unabhängigen

Jury ausgewählt.

18.

September 2006

Mit der Literaturgruppe UndPunkt kommt das Buch

„Dingerchen und andere bittere Köstlichkeiten“

im Schreiblustverlag heraus, in dem ich mit 7 Geschichten vertreten bin. ISBN 3-9808278-7-9

19.

April 2007

Mein Beitrag: „Wo wohne ich“

wird in dem Lyrikband „Die Stille zwischen den Stühlen“ aufgenommen. Herausgeber Marler Lyrikpreis, Andreas Sticklies. ISBN folgt

20.

Dezember 2007

Meine Beiträge: „Äpfel und Rasierschaum“ sowie „Game Over“ werden in der Anthologie: Mörderischer Fußball der Romantruhe aufgenommen. ISBN-13: 978-3-937435-84-8

21.

April 2008

Mein Beitrag: „Rewe Brackel“ wird in der Anthologie: „`n paar Schoten – Geschichten aus dem Pott“ des Schreiblustverlages aufgenommen. Bei dieser Anthologie bin ich auch gleichzeitig Herausgeberin. Mein Beitrag wurde deshalb anonym eingereicht. ISBN 978-3-9812228-0-7

22.

September 2008

Mein Beitrag: „Ich habe die Liebe“

gehört zur Auswahl zum: „Text des Monats 2009“

Der Text wurde im Rahmen der Literaturförderung des

Kulturbüros der Stadt Dortmund, der Stadt- und

Landesbibliothek und der VHS von einer unabhängigen

Jury ausgewählt.

23.

Februar 2009

Mit der Literaturgruppe UndPunkt kommt das Buch

„Der Cousin im Souterain und andere seltsame Liebesabenteuer“ im Schreiblustverlag heraus, in dem ich mit 6 Geschichten vertreten bin. ISBN 9783981222814

24.

Dezember 2009

Mein Beitrag: „Erdhügel“ wird in der Anthologie Zimtfeuer im Dienstwerk-Verlag veröffentlicht.

ISBN: 978-3-9812638-1-7

25.

Juni 2010

Meine Beiträge „Schiff Ahoi“, „Der Führerschein“, „Oing“ und „Der Hauptgewinn“ werden in dem Reise-Geschichtenbuch „Zipfel auf… und weg“ im OCM GmbH Verlag veröffentlicht.

ISBN: 978-3-00-029354-2

Außerdem etliche Beiträge und Reportagen in der Sl-Print des Schreiblustverlages sowie bei Do21

26.

August 2010

Mein Beitrag „Der Kuss“ wird in der Anthologie „Ess-Lust“ im Storia Verlag  veröffentlicht. ISBN folgt

27.

Febr. 2011

Mein erstes Buch: „Am Abgrund ist die Aussicht schöner“

erscheint im Brockmeyer Verlag

ISBN: 978-3-8196-0783-7

28.

Juli 2011

Das Buch: „Best of Wort-Cafe“ ist im OCM Verlag erschienen

Herausgeberin, Organisation und Konzept: Heike Wulf

ISBN: 978-3-942672-01-6

29.

September 2011

Mit der Krimiautorinnengruppe Bloody Marys ist das Buch: „Das Leben birgt ein tödliches Risiko“ im September 2011 erschienen. .

Die Bloody Marys sind: Sabine Deitmer, Eva Encke, Christina Füssmann, Anne-Kathrin Koppetsch, Sabine Ludwigs und Heike Wulf

OCM Verlag  ISBN: 978-3-942672-02-03

30.

Februar 2012  

24 Stunden an einem Tag an dem der BVB Deutscher Meister werden könnte, aus der Sicht von 6 Autoren, die in die verschiedenstens Protagonisten geschlüpft sind und jeweils 4 Erzähl – Stunden zur Verfügung hatten. So entstand: Schwarz-Gelb,  der Tag, die Stadt, das Fieber

Idee, Organisation, Herausgeberin und Mitautorin: Heike Wulf

Weitere Autoren: Achim Albrecht, Eva Encke, Markus Veith, Silvana Richter und Winni Thamm

Erschienen im OCM Verlag, ISBN: 978 – 3-942672-05-4

31.

April 2012

Nach dem großen Erfolg des ersten Buches war bald klar: es musste ein zweites her. Noch mehr Schoten – Neue Geschichten aus´m Pott ist erschienen im Schreiblust-Verlag, ISBN: 978-3-9812228-8-3

32.

Juni 2013

In der Anthologie: „Sonne, Mord und Ferne“

bin ich mit dem Beitrag: „Es gibt immer eine Lösung“ vertreten.

Erschienen im Viaterra Verlag

ISBN-10: 3941970100 

33:

Oktober 2015

„Die dritte Hand“

Ein historischer Dortmund – Krimi

Mitautorin und Projektleitung

Ausgelegt im Adlerturm und im MKK Dortmund

34:

Juni 2016

„Das Geheimnis von Mora“

Ein mystischer Jungendthriller

Projektleitung und Mitautorin

35:

Oktober 2016

„Unser Buch“

Mercator Bücherschrank

Mein Beitrag: „Manchmal reicht eine viertel Stunde um dein Leben zu verändern“ wurde in der Anthologie aufgenommen

36.

Juli 2017

„Meine Heimat, deine Heimat, unsere Welt“

Berswordtini Kindermagazin

Projektleitung und Herausgeberin

37.

Januar 2018

„Dilemma – Geschichten“

Projektleitung und Mitherausgeberin

Lebendige Bibliothek Bottrop

38.

Mai 2018

Bottrop vor 100 Jahren

Projektleitung und Mitherausgeberin

Lebendige Bibliothek Bottrop

39.

Juni 2018

„Gefangen in der Zeit“

Ein historischer Zeitreiseroman

geschrieben im Rahmen Kultur und Schule

Projektleitung, Herausgeberin und Mitautorin

40.

Oktober 2018

„Nein ist nein!“

Veröffentlicht in der „rosa – Die Stimme der Frau“

41.

Januar 2019

Elitus und das Wunder von Baldenhorst

Ein Jugendkrimi

geschrieben in einer Schreibwerkstatt der Stadt Castrop-Rauxel zusammen mit 9 weiteren Autorinnen

Projektleitung, Herausgeberin und Mitautorin